Bodybuilding ist nicht gleich Fitness – der entscheidende Unterschied
Bodybuilding kann beeindruckend sein – aber es ist nicht automatisch Fitness. Besonders im Wettkampfbereich geht es darum, an einem einzigen Tag perfekt auszusehen: extrem definiert, extrem trocken, extrem kontrolliert. Dieser Look ist jedoch selten gesund, nicht alltagstauglich und für viele Menschen kaum realistisch erreichbar. Strenge Diäten, Entwässerung, permanenter Druck auf die Form und in manchen Bereichen auch der Einsatz leistungssteigernder Mittel können körperlich und mental belasten. Fitness bedeutet für mich heute etwas anderes: stark sein, leistungsfähig sein, sich gut bewegen können, Energie im Alltag haben und langfristig gesund bleiben. Ich habe selbst lange gedacht, dass mehr Muskeln automatisch mehr Fitness bedeuten. Heute sehe ich klarer: Bodybuilding ist ein Sport mit eigenen Regeln. Fitness ist ein Lebensstil, der den ganzen Menschen im Blick hat.
2026-05-08T08:09:07Z
Selbstgemachter vs. gekaufter Hummus: Eine Gesundheitsperspektive
Hummus ist ein veganer Brotaufstrich, der im gesamten Nahen Osten beliebt ist und als gesunde Alternative zu tierischen Produkten wie Wurst und Käse angesehen wird. Er kann auf vielfältige Weise verwendet werden: als Brotbelag, als Dip für Tortilla-Chips und Gemüse oder über einem Salat. Die Hauptzutaten sind Kichererbsen, Tahina, (Sesampaste), Zitrone, Knoblauch Kreuzkümmel und Olivenöl. Obwohl er auch in allen Supermärkten erhältlich ist, empfehlen viele Experten, ihn selbst herzustellen, um andere Zutaten und chemische Zusätze zu vermeiden. Die Fertigprodukte haben meist mehr Zutaten (…), also viel mehr Emulgatoren, Stabilisatoren, gegebenenfalls auch Zucker. Das kommt ganz auf das Produkt an, aber mehr Zutaten als im klassischen Hummus, Tamara Bianco, Ernährungsberaterin. Selbst gemachter Hummus enthält aufgrund des Olivenöls und der Sesampaste viele Kalorien und ist daher nicht unbedingt für eine Diät geeignet. Die Nährstoffe werden jedoch leicht vom Körper aufgenommen. Hummus enthält wichtige Mikronährstoffe wie Eisen und Kalzium, und mit rund zehn Gramm Eiweiß pro 100 Gramm hat das Produkt einen hohen Proteingehalt.
2026-05-08T11:20:35Z
Vor der Abreise: Welche Impfungen Sie nicht vergessen sollten
Die Welt zu bereisen ist ein wirklich atemberaubendes Erlebnis, das Türen zu wunderschönen Landschaften, lebendigen Kulturen und unvergesslichen Begegnungen öffnet. Doch jede Reise birgt gesundheitliche Risiken, abhängig von der Geografie und den Umweltbedingungen, in denen sich Reisende befinden. Impfungen und präventive Maßnahmen schützen nicht nur vor akuten Erkrankungen, sondern auch vor Komplikationen, die eine Reise unterbrechen oder sogar vorzeitig beenden könnten. Unterschiedliche Regionen der Welt erfordern unterschiedliche Impfungen, wobei es natürlich auch Orte gibt, an denen keine zusätzlichen Schutzimpfungen nötig sind. Von Tollwut, die in ländlichen Regionen Asiens lauert, bis hin zur Malaria-Gefahr in ganz Subsahara-Afrika: Klicken Sie sich durch die Galerie, um zu erfahren, welche Impfungen je nach Reiseziel sinnvoll sind.
2025-09-03T12:12:32Z
Hohe Niacin-Aufnahme mit erhöhtem Herz-Kreislaufrisiko verbunden
Vitamin B3, oder Niacin, wird mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht, wie eine in Nature Medicine veröffentlichte Studie ergab. Niacin ist ein Vitamin, das von der US-amerikanischen Lebensmittelindustrie Brot und Mehl zugesetzt wird, um Pellagra, einer durch Niacinmangel verursachten Krankheit, vorzubeugen. Die Forscher haben jedoch ein metabolisches Nebenprodukt von überschüssigem Niacin namens 4PY untersucht, das ein potenzieller Indikator für kardiovaskuläre Probleme ist. Die Studie ergab, dass Teilnehmer mit den höchsten Niacinwerten in ihrem Körper ein zweifach erhöhtes Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse haben. Die Studienleiter argumentieren, dass Niacin eine erhöhte Entzündung in den Blutgefäßen verursacht, was zu möglichen Herzproblemen führt. Erwachsene benötigen 14-18 Milligramm Niacin pro Tag, das unter anderem in 170 Gramm Thunfisch oder 110 Gramm Erdnüssen enthalten ist. Laut den National Health and Nutrition Examination Surveys 2017-2020 nehmen die Amerikaner im Durchschnitt 37 Milligramm des Vitamins pro Tag zu sich.
2026-04-30T11:50:32Z